Gute Luft und gute Freunde.

Ob das Fachgespräch nach der erfolgreichen Partie gegen vermeintlich guten Gegner, die lange Nacht mit Knobelbecher und Fassbier oder der sonntägliche Brunch vor dem ersten Anstoß: Das Vereinsheim ist ein Ort der Lebensfreude und der Freizeitgestaltung.

Nicht erst seit Corona wird die Thematik Frischluft, respektive „gesundes Lüften“ in allen Fachbereichen intensiv behandelt. Auch so war und ist ein angenehmes Raumklima, sowie fühlbare Grundwärme ein Thema im Vereinsheim.

Häufig führen aber auch Fragen wie die Vermeidung möglichen Schimmels oder der Verdacht auf entstehende Feuchtigkeit zur Entwicklung einer nachhaltigen Lösung rund um den wichtigen Aspekt der gesunden Raumluft.

 TIPP: Beachten Sie unbedingt das richtige Stoßlüften. Wichtige Hinweise dazu finden Sie beim Umweltministerium.

In der Praxis ist das Vereinsheim häufig Tage, saisonal auch einige Wochen verschlossen. Schon aus Sicherheitsgründen ist das traditionell gekippte Fenster eher geschlossen und nur selten finden sich Lösungen die keine Anstrengungen seitens der Vereinsmitglieder notwendig machen.

Richtiges lüften „vor dem Spieltag“

  • Öffnen Sie alle Innentüren und sorgen Sie dafür, dass diese nicht zuschlagen können.
  • Machen Sie die Fenster weit auf, am besten an den gegenüberliegenden Fassaden, und lüften Sie Ihr Vereinsheim für 5 bis 10 Minuten.
  • Wiederholen Sie den Vorgang zwei- bis viermal am Tag wärend ihres Aufenthalts. Spätestens aber dann, wenn Sie die Luftqualität im Vereinsheim als „schlecht“ empfinden und/oder sich Kondenswasser an den Fensterscheiben bildet.

Dauerhaft gutes Klima trotz Abwesenheit?

Wie ersichtlich, ist eine regelmäßige Lüftung auch in Zeiten der tatsächlichen Anwesenheit von Bedeutung. Viele Vereinsheime stehen ob ihrer geringen Quadratmeterzahl und den in Relation stehenden Mitgliedern auch vor der Frage, wie sich frische Luft und das damit verbundene Raumklima konstant erhalten lässt.

Denkbar ist neben der rein mechanisch selbst durchgeführten Stoßlüftung auch ein externer permanenter Luftstrom, durch entsprechend erhältliche Geräte.

Faktor Vereinsmitglied und Kohlendioxid.

Der Faktor Mensch spielt eine nicht unerhebliche Rolle im Zusammenspiel zwischen „dicker Luft“ und „Wohlfühlatmosphäre“:

Exemplarisch geben 10 Vereinsmitglieder durch das Atmen täglich 4.500 Liter CO2 ab. Stark belastet erscheint so der gemütliche Mittel- und Treffpunkt ihres Vereinsheims, was diverse Lösungsansätze zu vermeiden wissen.

Als nicht änderbares Abbauprodukt der menschlichen Atmung spiegelt der Kohlendioxidgehalt der Innenraumluft die Anwesenheit von Menschen im Vereinsheim wider. Lange Aufenthaltsdauer ohne regelmäßige Durchlüftung lässt den Kohlendioxidgehalt schnell wachsen. Dies macht unter anderm die vielzitierte „dicke Luft“ aus.

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